Victron Smart Lithium-Ionen 100 Ah Batterie LiFePO4 25,6V

Lithium-Ionen Batterie 100 Ah von Victron, Bluetooth integriert
  • Nennkapazität 100 Ah / Nennenergie 2560 Wh
  • Nennspannung 25.6 V
  • Max. Entladestrom 200 A
  • kann mit Smartphone überwacht werden
  • BMS Schnittstelle für intelligente Verschaltung
  • spart Platz und Gewicht ein

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Art. Nr.: 300-2029

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Produktbeschreibung

Platz- und gewichtssparende Akkus mit Lithium-Eisenphosphat Technologie von Victron

Warum Lithium-Eisenphosphat?
Die Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4 oder LFP)-Batterie ist der sicherste der regulÀren Lithium-Eisen-Batterietypen. Die Nennspannung einer LFP Zelle betrÀgt 3,2V (Blei-SÀure: 2V/Zelle). Eine 12,8V LFP-Batterie besteht daher aus 4 in Reihe geschalteten Zellen und eine 25,6V Batterie besteht aus 8 in Reihe geschalteten Zellen.

Robust
Eine Blei-SĂ€ure-Batterie wird in folgenden FĂ€llen aufgrund von Sulfatierung vorzeitig versagen:

  • Wenn sie lange Zeit in unzureichend geladenem Zustand in Betrieb ist (d. h., wenn die Batterie selten oder nie voll aufgeladen wird).
  • Wenn sie in einem teilweise geladenen oder was noch schlimmer ist, völlig entladenen Zustand belassen wird (Yacht oder Wohnmobil wĂ€hrend des Winters).

Eine LFP-Batterie muss nicht voll aufgeladen sein. Die Betriebslebensdauer erhöht sich sogar noch leicht, wenn die Batterie anstatt voll nur teilweise aufgeladen ist. Darin liegt ein bedeutender Vorteil von LFP-Batterien im Vergleich zu Blei-SÀure-Batterien.
Weitere Vorteile betreffen den breiten Betriebstemperaturenbereich, eine exzellente Zyklisierung, geringe InnenwiderstÀnde und einen hohen Wirkungsgrad (siehe unten).
Die LFP Batterie ist daher die beste Wahl fĂŒr den anspruchsvollen Gebrauch.

Effizient
Bei zahlreichen Einsatzmöglichkeiten (insbesondere bei netzunabhÀngigen Solar- und/oder Windkraftanlagen), kann der Energienutzungsgrad von ausschlaggebender Bedeutung sein.
Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus (Entladen von 100% auf 0% und Wiederaufladen auf 100%) einer durchschnittlichen Blei-SĂ€ure-Batterie liegt bei ca. 80%. Der Energienutzungsgrad eines Ladezyklus einer LFP-Batterie liegt dagegen bei 92%.
Der Ladevorgang einer Blei-SĂ€ure Batterie wird insbesondere dann ineffizient, wenn die 80%-Marke des Ladezustands erreicht wurde. Das fĂŒhrt zu Energienutzungsgraden von nur 50%.
Bei Solar-Anlagen ist dieser Wert sogar noch geringer, da dort Energiereserven fĂŒr mehrere Tage benötigt werden (die Batterie ist in einem Ladezustand zwischen 70% und 100% in Betrieb).
Eine LFP-Batterie erzielt dagegen noch immer einen Energienutzungsgrad von 90%, selbst wenn sie sich in einem flachen Entladezustand befindet.

GrĂ¶ĂŸe und Gewicht
Platzeinsparung von bis zu 70% Gewichteinsparung von bis zu 70%

Teuer?
LFP-Batterien sind im Vergleich zu Blei-SÀure-Batterien teuer. Jedoch werden sich die höheren Anschaffungskosten bei anspruchsvollen Einsatzmöglichkeiten aufgrund der lÀngeren Betriebslebensdauer, der hohen ZuverlÀssigkeit und dem hervorragenden Energienutzungsgrad mehr als bezahlt machen.

Bluetooth
Zellspannungen, Temperatur und Alarmstatus lassen sich per Bluetooth ĂŒberwachen. Dies ist sehr nĂŒtzlich, um ein (mögliches) Problem wie ein Zellenungleichgewicht zu erkennen.

Batterie-Management-System (BMS)
Das BMS lÀsst sich mit den BTVs verbinden und seine wichtigsten Funktionen betreffen:

  • das Unterbrechen bzw. Abschalten der Last, wenn die Spannung einer Batteriezelle unter 2,5 V abfĂ€llt.
  • das Stoppen des Ladevorgangs, wenn die Spannung einer Batteriezelle auf ĂŒber 4,2 V ansteigt.
  • Abschalten des Systems, wenn die Temperatur der Zelle 50 C ĂŒbersteigt.

Die LFP-Batterien von Victron verfĂŒgen ĂŒber einen integrierte Zellenausgleichs- und ĂŒber eine ZellenĂŒberwachungsfunktion. Es lassen sich bis zu zehn Batterien parallel und bis zu vier Batterien in Reihe schalten, sodass sich eine 48 V Batteriebank mit bis zu 3000 Ah zusammenbauen lĂ€sst. Eine beispielhafte Verschaltung finden Sie bei den Produktbildern. Die Kabel der Zellenausgleichs-/Überwachungsfunktion lassen sich miteinander verketten und mĂŒssen an ein Batterie-Management-System (BMS) angeschlossen werden.

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